December 2009
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1 tag
“Wer im Christbaum sitzt, sollte nicht mit Fackeln wedeln!”
Dec 5th
1 tag
“Generation Schwammtechnik”
– #w2u
Dec 2nd
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November 2009
16 posts
1 tag
“Spitzen-Sonntagslektüre: das Unabomber-Manifest....”
– quengelexemplar
Nov 29th
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“Und vor den Türmen das Gewimmel stank noch höher als der Himmel.”
Nov 29th
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1 tag
Kaffeekwatsch und Behindertensex
Ich muss mich gerade jetzt, da einerseits dieses glorreiche »Irgendwas mit Medien«-Filmchen kursiert und ich andererseits gerade mit Notebook, Kaffee und meinem Projekt in einem Café sitze, wahrlich einmal wundern: Wie kriegt ihr in so einer Atmosphäre auch nur überhaupt irgendetwas auf die Reihe, das mit Arbeit zu tun hat? Und ich meine nicht den »Ich networke mit meinen Kunden und brainstorme...
Nov 25th
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“Oh baby, will you love a man Who’s half the beer and half the can?”
Nov 24th
1 tag
Nov 20th
21 notes
1 tag
Gehetzt
Küche. Kaffee. -Becher in die Tür auf zu 60 sek und en START Bad. Deckel hoch. Sitz! Los! Strahl! Mach hin SCHEISSE! KnopfHochHoseHände 5 4 3 2 Rüber, rennen, atmen BING
Nov 18th
1 tag
DURCH null GETEILT
Der Bruch ist da. Diesmal wissen wir es beide. Wir haben darauf verzichtet, es nicht auszusprechen. Jetzt ist er da, und Du fühlst Dich erleichtert. Ich werde in Scheiße gerollt — ich rolle mich in der Scheiße. Du bist so unglaublich naiv. Du sagst, ich soll gehen. Du sagst, dass uns das näher bringen wird. Ich kann das nicht. Ich kann nur gehen. Ich kann nicht hoffen. Ich nehme Abschied...
Nov 18th
1 tag
Konstruktkarzinom
Ich bin müde. So müde. Die vergangenen Tage habe ich gekämpft, diesen Knoten zum Platzen zu bringen. Gestern nacht war es so weit. Und ich habe getobt. Ich habe die ganze teerige Schwärze gespürt: Wie sie meinen Körper durchzieht und die Arterien verklebt. Wie sie in meinen Därmen kocht und brodelt und meine Lunge in ein Stahlkorsett presst. Ich habe gesehen, wie sich der Schleier der Realität...
Nov 16th
1 tag
Nov 15th
2 tags
“Ich followe meinen Malern!”
– AKTION! #ifmm
Nov 15th
1 tag
Nov 14th
1 tag
Nur wir
Manchmal geht es nur um das Schreiben an sich. Und das Schreiben an sich ist so unglaublich ziellos und entspannt und schön, dass die Worte einfach fließen als ob es das Papier und das Blatt und die Hand und den Stift gar nicht geben würde. Die Absätze setzen sich natürlich von selbst, und jede neue, leere Zeile ist auf einmal mein Freund. Ich muss nur kurz innehalten, um mich zu freuen, aber die...
Nov 13th
1 tag
“Besorg’ Dir doch einen von diesen Cockringen!” “Hä?”...”
Nov 12th
1 tag
Der Held
Ich habe keinen Namen. Ich habe keine Geschichte. Ich lebe. Ich habe einen Personalausweis und bekomme Postwurfsendungen. Ich bin wie jeder. Ich bin keiner. Ich bin alle. Ich habe kein Gesicht, aber eine Versichertennummer. Ich stehe an der Straße neben Dir und könnte sofort Deinen Platz einnehmen. Es ist meiner. Ich bin Du. Ich habe in die Abgründe Deiner Seele geblickt, weil es meine sind. Ich...
Nov 8th
1 tag
Two-way ticket to Koma
Ich bin eine verwundete Seele. Ich schreie. Lautlos. Niemand hört es. Ich höre es. Laut, lang, länger. Nur schreien. Es ist alles gesagt. Die Worte sind aufgebracht und haben ihren Sinn verloren. Es bleibt der Ton, der Laut, der mir sagt, dass es mich gibt. Er flüstert es mir ins Ohr während es schreit. Ich will bersten, brechen, bombardieren. Die letzte Kraft in einem letzten Aufbäumen, und alles...
Nov 6th
1 tag
Meldung
Es war einmal ein junger Mann. Der war eigentlich gar nichts besonderes. Er sah nicht besonders aus, eher langweilig-durchschnittlich. Er konnte auch nicht besonders viel; Lesen, Rechnen, Schreiben auf sicherem, aber uninspiriertem Niveau. Vom Leben erwartete er nicht viel: einen Sonnenaufgang, einen Sonnenuntergang und etwas Zerstreuung für zwischendurch. Morgens aß er einen Apfel, ein Ei und...
Nov 6th
October 2009
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1 tag
Ranandas Reise. Erstes Kapitel
Eines Morgens fiel Rananda aus dem Bett und wäre dabei fast umgekommen. Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit maß sie nämlich nicht mehr ihren gewohnten ein-und-vielleicht-schon-noch-einen-weiteren-halben Meter, sondern offenbar nur noch wenige Zentimeter. Dies schloss Rananda jedenfalls daraus, dass die ihr sonst so vertrauten Gegenstände im Zimmer - da das matte Nachtlicht mit dem...
Oct 2nd